TR00011A.gif (2267 Byte) Geschichte:

Die Gemeinde Lahstedt wurde durch Landesgesetz mit Wirkung vom 1. Februar 1971 aus den früher selbständigen Gemeinden Adenstedt, Gadenstedt, Groß Lafferde, Münstedt und Oberg aufgrund freiwilliger Beschlüsse der Räte dieser Gemeinden gebildet.

Bei der neutralen Namensfindung hat die mittelhochdeutsche Bezeichnung "Lah" Pate gestanden. Sie bedeutet eine Niederung oder Lichtung im Wald und steht auch für Wald. Auch Lafferde ist daraus entstanden. Einen "Lah" und eine "Lahstraße" gibt es in der Ortschaft Adenstedt, einen "Lahberg" in der Ortschaft Oberg. Die Endung "stedt" ist in den Ortsnamen Adenstedt, Gadenstedt und Münstedt enthalten.

Die Ortschaften Adenstedt, Gadenstedt, Groß Lafferde, Münstedt und Oberg sind alte Gemeinden, die auf eine ausgeprägte Tradition zurückblicken können.

Die höchsten Erhebungen sind der Lahberg (109 m über N.N.) in Oberg, der Gradeberg (105,2 m über N.N.) in Oberg/Gadenstedt und der Kirchberg (96,4 m über N.N.) in Groß Lafferde.

Der tiefste Punkt ist die Fuhseniederung (70,2 m über N.N.) südlich der "Lauenthaler Mühle" in Gadenstedt/Adenstedt.